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	<title>Köln - Gasanbieter</title>
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		<title>Gasverbrauch in deutschen Haushalten</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 15:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die allj&#228;hrliche Rechnung im Briefkasten liegt, wird vielen Menschen erst bewusst, wie viel Gas sie &#252;berhaupt verbrauchen. Die Energiequelle gilt in Deutschland als sehr gesch&#228;tzt und wird daher h&#228;ufig bezogen. Doch nicht jeder Verbraucher ist stets &#252;ber die verwendeten Mengen im Bilde. Das Gas als Energielieferant Wurden fr&#252;her Kohlen und Holz verbrannt, um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die allj&auml;hrliche Rechnung im Briefkasten liegt, wird vielen Menschen erst bewusst, wie viel Gas sie &uuml;berhaupt verbrauchen. Die Energiequelle gilt in Deutschland als sehr gesch&auml;tzt und wird daher h&auml;ufig bezogen. Doch nicht jeder Verbraucher ist stets &uuml;ber die verwendeten Mengen im Bilde. <span id="more-278"></span></p>
<h3>Das Gas als Energielieferant</h3>
<p>Wurden fr&uuml;her Kohlen und Holz verbrannt, um die R&auml;ume zu heizen, das Essen zu kochen oder das Badewasser vorzuw&auml;rmen, so findet nach und nach eine Abkehr vom Verbrauch dieser Rohstoffe statt. Sie sind zu unhandlich. So erfordert es einige M&uuml;hen, die entsprechenden Mengen in die Wohnung zu tragen. Zudem sorgen sie f&uuml;r eine erhebliche Bildung an Schmutz. Die L&ouml;sung liegt daher in jenen Energiequellen, die relativ einfach in der Anwendung sind. Etwa dadurch, dass sie aus zentralen Speichern direkt in die Verbrennungs&ouml;fen gespeist werden und ihre W&auml;rme von dort in die Heizsysteme abgeben. Erd&ouml;l ist ein solcher Rohstoff, der jedoch wegen seines geringen Vorkommens nur noch selten verwendet wird. Dagegen werden aktuell viele W&auml;rmequellen mit Gas befeuert.</p>
<h3>Wo kommt das Gas zum Einsatz?</h3>
<p>Wird Gas verbrannt, so entstehen W&auml;rme und Energie. Beide werden genutzt. So l&auml;sst sich ein <a href="http://www.plus.de/Guede-Blue-Flame-Gasofen-4-2-kW/Heizgeraete/Haus-Heimwerken/p-1007957000">Gasofen</a> damit ebenso betreiben wie der Motor eines Autos. Im Gegensatz dazu sind der Gasherd oder die Gaslampe wohl eher veraltete Relikte einer vergangenen Zeit. Zu unsicher war meist deren Gebrauch. Gr&ouml;&szlig;ere Betreiber von Kraftwerken setzen zudem auf Gasturbinen. Sie kommen vorwiegend dort zum Einsatz, wo die Wind- oder Wasserkraft nicht effektiv genug ist. Doch auch die hierbei gewonnene Energie wird in den Haushalten konsumiert. Allerdings ist ebenso ein Campingausflug ohne Gas nur schwer vorstellbar: Der Wohnwagen wird aus einer Gasflasche beheizt. Aus ihr wird daneben der kleine Gasbrenner bef&uuml;llt, der f&uuml;r leckere Gerichte sorgt. Auch im Handwerk kommt das Gas erfolgreich zum Einsatz. Hierbei ist es ein wichtiger Bestandteil der Arbeit des Schwei&szlig;ens.</p>
<h3>Verbrauch und Kosten kontrollieren</h3>
<p>Der vielf&auml;ltige Einsatz zeigt es bereits: Das Gas wird sehr h&auml;ufig eingesetzt. Doch kommt die Jahresrechnung fast immer &uuml;berraschend. Wer ausufernde Kosten vermeiden m&ouml;chte, sollte seinen Verbrauch im Blick behalten. Meist steht der Wechsel zu einem g&uuml;nstigen Anbieter f&uuml;r viele Anwender hierbei im Mittelpunkt. Jedoch kann bereits die Senkung der Raumtemperatur um ein bis zwei Grad Celsius erheblich mehr Kosten einsparen. Zudem sollte der Gasofen dem neuesten Standard entsprechen. Ist er veraltet, zieht er zu viel Gas und vergeudet somit wichtige Rohstoffe. Daneben stellt sich dem Verbraucher bereits die Frage, welches Gas er verwenden soll: Das Erdgas ist in der Regel relativ preiswert, daf&uuml;r kommt das Biogas aus erneuerbaren und somit umweltschonenden Quellen.</p>
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		<title>Autos mit Gasantrieb</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 15:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist eigentlich aus den Erdgas-Autos geworden? Eine Zeit lang hatte sich ein regelrechter Hype darum gebildet und es wurde flei&#223;ig daran gearbeitet, das Tankstellennetz auszubauen und die Bev&#246;lkerung hinsichtlich der Gefahren, die sie von einem Fahrzeug mit gro&#223;en Gastanks im Kofferraum, erwarteten, zu beruhigen und das Ganze &#252;berhaupt f&#252;r eine breite Masse salonf&#228;hig machen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist eigentlich aus den Erdgas-Autos geworden? Eine Zeit lang hatte sich ein regelrechter Hype darum gebildet und es wurde flei&szlig;ig daran gearbeitet, das Tankstellennetz auszubauen und die Bev&ouml;lkerung hinsichtlich der Gefahren, die sie von einem Fahrzeug mit gro&szlig;en Gastanks im Kofferraum, erwarteten, zu beruhigen und das Ganze &uuml;berhaupt f&uuml;r eine breite Masse salonf&auml;hig machen. Nun wird das Elektroauto gepusht und kein Mensch redet inzwischen mehr vom Gasauto. Wie kommt das?</p>
<p><span id="more-275"></span></p>
<h3>Gefahren waren gebannt</h3>
<p>Die Gef&auml;hrlichkeit stand beim Kontraargument gegen Gas nicht an erster Stelle der zahlreichen Bedenken. Doch die Hersteller str&auml;ubten sich gegen die neue Antriebsart und argumentierten, dass Gas als ebenfalls fossiler Brennstoff keine Versorgungsprobleme l&ouml;sen kann. Einzig der Verbraucher profitiert vom g&uuml;nstigeren Preis des Gas. So wurde Gas zur alternativen Antriebsart Marke Eigenbau. Besonders schluckfreudige Modelle, wie zum Beispiel viele amerikanische Stra&szlig;enkreuzer und gro&szlig;e Pick Up Trucks oder Vans lie&szlig;en sich die gro&szlig;en Gasflaschen an Stelle der riesigen Treibstofftanks einbauen. Bei einem Verbrauch von 15-25 Litern und mehr, wurde Gas zur einzig vern&uuml;nftigen Alternative der &#8220;dicken Schlitten&#8221;</p>
<p>.</p>
<h3>Nicht weg, aber unauff&auml;llig</h3>
<p>Auch heute noch gibt es den Gasantrieb. Meist immer noch am weitesten unter den automobilen Schluckspechten verbreitet, als Alternative zum begleitenden Tankwagen. Allerdings konnte sich die L&ouml;sung nie v&ouml;llig durchsetzen, da die Hersteller Recht behielten. Gas ist au&szlig;erdem durch die &Ouml;lpreisbindung &auml;hnlich teuer geworden und die mit Strom betriebenen Fahrzeuge der Zukunft versprechen im Kombination mit Solarenergie wesentlich sauberere und zukunftsf&auml;higere L&ouml;sungen, die letztlich nicht nur die Umwelt sondern auch das Portemonnaie entlasten wird.</p>
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		<title>Gefährliches Gut</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 14:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Man k&#246;nnte fast meinen, die Unf&#228;lle mit Gas h&#228;ufen sich in letzter Zeit. Fast acht kleinere und gr&#246;&#223;ere Unf&#228;lle mit Gas gab es in den letzten Monaten, davon 4 mit Toten und Verletzten. Besonders wenn in Wohnh&#228;usern aus der Heizungsanlage nachts Gas ausstr&#246;mt kommt es oft zu Trag&#246;dien, da die Explosion die Bewohner im Schlaf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man k&ouml;nnte fast meinen, die Unf&auml;lle mit Gas h&auml;ufen sich in letzter Zeit. Fast acht kleinere und gr&ouml;&szlig;ere Unf&auml;lle mit Gas gab es in den letzten Monaten, davon 4 mit Toten und Verletzten. Besonders wenn in Wohnh&auml;usern aus der Heizungsanlage nachts Gas ausstr&ouml;mt kommt es oft zu Trag&ouml;dien, da die Explosion die Bewohner im Schlaf &uuml;berrascht.</p>
<p><span id="more-271"></span></p>
<h3>Sicherheit der Heizanlage</h3>
<p>Bei der Installation sollte vor allem der Fachmann auf einen sachgem&auml;&szlig;en Anschluss aller Bauteile und der Gaszufuhr achten. Es wird empfohlen bei neu zu verlegenen Rohren nicht am Material zu sparen und alte Rohre regelm&auml;&szlig;ig (etwas alle 5 Jahre) &uuml;berpr&uuml;fen zu lassen. Mit einem Druckmessger&auml;t ist leicht festzustellen, ob es Lecks in den Leitungen gibt. Auch der Heizungsbrenner sollte nicht allzu antiquarischen Datums sein. Die Sicherheitstechnik hat sich in den letzten 20 Jahren rapide weiter entwickelt, warum sollte man nicht im eigenen Haus davon profitieren. Gasanbieter k&ouml;nnen dabei helfen den richtigen Brenner zu finden, falls man &uuml;ber eine Erneuerung nachdenkt.</p>
<h3>Kleiner Schaden gro&szlig;er Schaden</h3>
<p>Besonders h&auml;ufig ist es Selbstverschulden durch Unwissenheit, das zu Unf&auml;llen mit Gas f&uuml;hrt. Die unsachgem&auml;&szlig;e Handhabung von Gasflaschen, bei der alle Sicherheitsvorschriften zu Gunsten des Prinzips: &#8220;da ist noch nie was passiert&#8221; missachtet werden. Auch bei Handwerksarbeiten im Haus, wo Gasleitungen besch&auml;digt oder gar angebohrt werden kann schnell ein Unfall passieren. Wenn der Verdacht besteht, dass etwas nicht stimmt, oder gar eine Leitung defekt ist, sollte man immer einen Fachmann zu Rate ziehen und alles vermeiden was Funken schlagen kann. Gas kann man riechen, zwar ist es eigentlich geruchsfrei, doch wird dem Heizgas extra ein Duftstoff beigemischt, damit man es bemerken kann. Bei Verdacht sollte man also lieber zu oft Alarm schlagen als einmal zu wenig.</p>
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		<title>Musterprozess ohne Folgen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 15:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sich wehren hilft wohl doch etwas, wenn die gro&#223;en Energiekonzerne nach eigenem Gutd&#252;nken Preise erh&#246;hen und der Verbraucher eigentlich gar nicht so genau wei&#223;, warum er jetzt schon wieder mehr f&#252;r seinen Strom oder sein Gas bezahlen soll. Im Landkreis Aurich hatten drei Kunden gegen &#8220;undurchsichtige&#8221; Preis&#228;nderungen r&#252;ckwirkend geklagt und Recht bekommen. Verst&#228;ndnis vom Gericht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sich wehren hilft wohl doch etwas, wenn die gro&szlig;en Energiekonzerne nach eigenem Gutd&uuml;nken Preise erh&ouml;hen und der Verbraucher eigentlich gar nicht so genau wei&szlig;, warum er jetzt schon wieder mehr f&uuml;r seinen Strom oder sein Gas bezahlen soll. Im Landkreis Aurich hatten drei Kunden gegen &#8220;undurchsichtige&#8221; Preis&auml;nderungen r&uuml;ckwirkend geklagt und Recht bekommen.</p>
<p><span id="more-270"></span></p>
<h3>Verst&auml;ndnis vom Gericht</h3>
<p>Auch das Gericht fand die &Auml;nderungen des Tarifvertrages im Sommer f&uuml;r Kunden des Energieversorgers EWE nicht nachvollziehbar. Da eine Preistransparenz f&uuml;r den Kunden nicht gegeben war, musste der Versorger einen gewissen Betrag zur&uuml;ckerstatten. Pro Kunde waren das etwas &uuml;ber 600 Euro. Der Twist an der Sache ist allerdings, dass das ungew&ouml;hnlich verbraucherfreundliche Urteil nur den drei Kl&auml;gern, die sich gegen die Praxis der EWE gewehrt haben, zu Gute kommt. Denn nur an sie muss das zu viel gezahlte Geld zur&uuml;ckgezahlt werden. Doch wer ein bisschen Bescheid wei&szlig; &uuml;ber das deutsche Recht, der wei&szlig; auch dass es Pr&auml;zedenzf&auml;lle gibt und die sagen nat&uuml;rlich und zu Recht: Gleiches Recht f&uuml;r Alle.</p>
<h3>Die Form wahren und beeilen</h3>
<p>Formaljuristisch muss nun aber jeder betroffenen Kunde dieses Energieversorgers im ostfriesischen Raum eine Klage einreichen um sein Recht geltend zu machen. Einleitend reicht ein Schreiben an den Versorger, in dem er unter Berufung auf den Pr&auml;zedenzfall sein Geld zur&uuml;ckfordert. Dazu sollte man sich entweder zusammentun, damit man sich kosteng&uuml;nstig einen Anwalt teilen kann oder jemanden fragen, der sich damit auskennt. Der Energieversorger wird wohl zahlen m&uuml;ssen, denn das Urteil ist rechtskr&auml;ftig. Allerdings l&auml;uft die Verj&auml;hrungsfrist im Dezember 2010 ab, denn die betreffende Preiserh&ouml;hung ereignete sich schon im Jahr 2007. Deswegen sollte man sich mit dem Schreiben ein wenig beeilen. Fristlos laufen die K&uuml;ndigungen bei dem Energieversorger ein, denn die Kunden, die keine R&uuml;ckzahlungen erhalten sind nat&uuml;rlich ver&auml;rgert dass die EWE &#8220;damit durchkommt&#8221;. Jeder sollte pr&uuml;fen, was sein Versorger ihm so vorsetzt, denn nicht immer sind die gesch&auml;ftlichen Handlungen so seri&ouml;s und rechtens wie sie versuchen auszusehen.</p>
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		<title>Gaspreis: starke Diskrepanz zwischen Weltmarkt und Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 14:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Preisschere auf dem Gasmarkt scheint sich immer weiter auszuweiten. Experten der Branche beobachten bereits seit Monaten die gravierenedem Preissenkungen auf dem internationalen Gasmarkt. Etwas anders sieht es hingegen mit den Preisen aus, welche die deutschen Haushalte f&#252;r Gas bezahlen m&#252;ssen. Zwar sind die Gaspreise in der Grundversorgung im Schnitt leicht zur&#252;ck gegangen, doch laut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Preisschere auf dem Gasmarkt scheint sich immer weiter auszuweiten. Experten der Branche beobachten bereits seit Monaten die gravierenedem Preissenkungen auf dem internationalen Gasmarkt. Etwas anders sieht es hingegen mit den Preisen aus, welche die deutschen Haushalte f&uuml;r Gas bezahlen m&uuml;ssen. Zwar sind die Gaspreise in der Grundversorgung im Schnitt leicht zur&uuml;ck gegangen, doch laut Branchenkennern ist hier m&ouml;gliche Spielraum noch lange nicht ausgereizt.<span id="more-268"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Gaspreis sinkt auf dem globalen Markt</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf internationaler Ebene befindet sich der Gaspreis bereits seit vergangenem Jahr auf Talfahrt. Zunehmend gelangen gro&szlig;en Mengen Gas auf den internationalen Markt, die das Preisniveau senken. Besonders im nordamerikanischen Raum wird das so genannte unkoventionelle Gas gef&ouml;rdert.</p>
<p>Im Zuge der weltweiten Wirtschaftskrise ist zudem die industrielle Nachfrage nach Gas zur&uuml;ckgegangen. Aus diesem Grund hat sich der <a href="http://www.steckdose.de/gasvergleich_gaspreise.html" target="_blank">Gaspreis</a> im Gro&szlig;handel seit 2008 nahezu halbiert. Zwar ist er inzwischen wieder leicht gestiegen, doch langfristige Prognosen zur Preisentwicklung auf dem Gasmarkt sind nicht absehbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zunehmender Wettbewerb auf dem Gasmarkt</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf dem deutschen Gasmarkt w&auml;chst der Wettbewerb derzeit in zunehmendem Ma&szlig;e. Gegenw&auml;rtig gibt es beinahe &uuml;berall in der Bundesrepublik mehr als zehn verschiedene Gasanbieter. Aufgrund des zunehmenden Wettbewerbs k&ouml;nnen die deutschen Verbraucher in Zukunft mit einem niedrigeren Preisniveau rechnen, da die Versorger aufgrund des steigenden Handelsvolumens mehr Spielraum f&uuml;r Preissenkungen bekommen. Schon jetzt kann ein durchschnittlicher deutscher Haushalt pro Jahr bis zu 300 Euro sparen durch einen Wechsel zum g&uuml;nstigsten regionalen Gasanbieter.</p>
<p>Bis zum Jahr 2013 soll zudem die bisher bestehende Trennung zwischen nieder- und hochkalorischem Gas aufgehoben werden. Niederkalorisches Gas, auch L-Gas genannt, verf&uuml;gt &uuml;ber einen niedrigeren Brennwert als hochkalorisches H-Gas. Welche Auswirkungen das allerdings auf die Preisentwicklung haben wird, bleibt vorerst noch abzuwarten.</p>
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		<title>Interkulturelle Kompetenz gefragt</title>
		<link>http://www.gasanbieterkoeln.de/2010/09/28/interkulturelle-kompetenz-gefragt/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 13:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sch&#246;ne Metropole am Rhein K&#246;ln hat etwas &#252;ber eine Million Einwohner. Davon haben etwa die H&#228;fte einen Gasanschluss um zu heizen. Die K&#246;lner Gasanbieter haben als gut zu tun und k&#246;nnen die Versorgung dank effizienter Verwaltung gut gew&#228;hrleisten. Daf&#252;r haben die Betriebe in manchen Vierteln kleine Probleme, mit denen sie so nicht immer gerechnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die sch&ouml;ne Metropole am Rhein K&ouml;ln hat etwas &uuml;ber eine Million Einwohner. Davon haben etwa die H&auml;fte einen Gasanschluss um zu heizen. Die K&ouml;lner Gasanbieter haben als gut zu tun und k&ouml;nnen die Versorgung dank effizienter Verwaltung gut gew&auml;hrleisten. Daf&uuml;r haben die Betriebe in manchen Vierteln kleine Probleme, mit denen sie so nicht immer gerechnet hatten.</p>
<p><span id="more-267"></span></p>
<h3>Erkl&auml;rungsnot</h3>
<p>Denn manche Stadtviertel sind fest in tuerkischer Hand. &Uuml;ber 35 Prozent der Einwohner K&ouml;lns sind Tuerken oder bzw. tuerkischer Abstammung. Da die freundlichen M&auml;nner von den Gaswerken oft vormittags unterwegs sind um Gasuhren abzulesen, treffen sie manchmal auf hilflose Hausfrauen, deren Deutsch f&uuml;r die Fachbegriffe beim besten Willen nicht reicht. W&auml;hrend die meist sprachkompetenteren M&auml;nner auf der Arbeit sind und die Kinder in der Schule, versucht der Mann von den Gaswerken sich mit H&auml;nden und F&uuml;&szlig;en mit der Hausfrau zu verst&auml;ndigen. Oft werden Nachbarn zur Hilfe gerufen. Was eigentlich lustig ist, wie die Mitarbeiter zu berichten wissen, ist es jedoch nicht mehr, wenn es um wichtige sicherheitsrelevante Dinge geht, die vom Gasanbeiter an die Kunden weitergegeben werden. Dann ist es notwendig, Faltbl&auml;tter mit entsprechenden Hinweisen auf tuerkisch mitzunehmen, die der Fachmann dann verteilen kann.</p>
<h3>Entgegenkommen</h3>
<p>Die Gasanbieter haben noch einen andere L&ouml;sung gefunden, denn auch unter ihrem Personal finden sich viele die der tuerkischen Sprache m&auml;chtig sind. Die werden dann einfach in der Vierteln mit einer hohen Ausl&auml;nderdichte eingesetzt, oder speziell bei Kunden, bei denen sie von mangelnden Sprachkenntnissen wissen. Um optimalen Service zu bieten, gibt es nun auch die M&ouml;glichkeit bei einem Anbieter betriebsinterne Kurse in <a href="http://www.akademie-fuer-fernstudien.de/sprachlehrgaenge/tuerkisch-schnell-und-sicher/">Tuerkisch</a> zu belegen, von Mitarbeitern, f&uuml;r Mitarbeiter. Dort sollen kein Smalltalk, sondern die wichtigsten Fachbegriffe im Alltagsgesch&auml;ft vermittelt werden.</p>
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		<title>Der Mann am Schalter</title>
		<link>http://www.gasanbieterkoeln.de/2010/08/25/der-mann-am-schalter/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 12:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei unserem örtlichen Gasanbieter gab es letztens einen Skandal, der für die Energiewirtschaft in der ganzen Republik angsteinflößend sein könnte. Denn ein kleiner Angestellter hatte sein Insiderwissen über die Vorgänge innerhalb des Unternehmens genutzt und in seinem Blog veröffentlicht. Dabei ging es vor allem um illegale Preisabsprachen zwischen den großen Energieversorgern, die auch durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei unserem örtlichen Gasanbieter gab es letztens einen Skandal, der für die Energiewirtschaft in der ganzen Republik angsteinflößend sein könnte. Denn ein kleiner Angestellter hatte sein Insiderwissen über die Vorgänge innerhalb des Unternehmens genutzt und in seinem Blog veröffentlicht. Dabei ging es vor allem um illegale Preisabsprachen zwischen den großen Energieversorgern, die auch durch die Presse gegangen waren.</p>
<p><span id="more-266"></span></p>
<p>Der selbe Mitarbeiter hat jetzt natürlich einen Haufen Ärger am Hals, schließlich darf man als Mitarbeiter nicht einfach Interna ausplaudern, wie man gerade lustig ist, das ist schon im Arbeitsvertrag verbrieft. Der Mann hatte sich aber zunächst ganz geschickt angestellt. Er hatte neben seiner Arbeit ein <a href="http://www.fernstudium-forum.de/studiengang/journalismus">Journalismus Fernstudium</a> absolviert und kannte sich daher auch ein wenig mit den Regeln des Presserechts aus. So hat er dann die Informationen über Vorgänge, die auch über seinen Schreibtisch gingen gesammelt, zusätzlich in seiner Freizeit recherchiert und schließlich Artikel geschrieben und veröffentlicht. Dabei hat er sich selbst als &#8220;Mitarbeiter der Firma XY&#8221; als anonyme Quelle genannt, ganz wie in der Journaille üblich und legitim auch dann noch, wenn Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln.</p>
<h2>Grober Schnitzer</h2>
<p>Blöd war nur, dass er auf seinem Blog namentlich im Impressum angegeben war, auch hier hatte er ganz konkret nach geltendem Publikationsrecht gehandelt. Allerdings konnte der Zusammenhang so nur allzu leicht von seinem Arbeitgeber hergestellt werden, dessen eigene Pressestelle der Sache, gemeinsam mit der Lokalredaktion in diesem Vorort von Köln, nachging. Bevor also auch die belastenden Papiere und Dokumente an die Presse und damit an die Öffentlichkeit durchgesickert waren, hatte der Mann schon firmenintern genug Druck durch seine Entlarvung bekommen, dass er die brisanten Dokumente wieder aus dem Netz nahm. Ob er weiter in dem Unternehmen arbeiten soll, ist noch nicht sicher. Vielleicht wird er innerhalb des Hauses &#8220;strafversetzt&#8221; aber als Beamter kann ihm nicht viel mehr passieren. Zu journalistischem Ruhm hat es ihm jedenfalls nicht verholfen.</p>
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		<title>Der Winter naht</title>
		<link>http://www.gasanbieterkoeln.de/2010/07/30/der-winter-naht/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tage werden wieder k&#252;rzer, auch wenn es keiner so richtig wahrhaben will, der letzte wirkliche Sommermonat beginnt nun und dann geht es wieder mit Riesenschritten auf die dunkle und vor allem kalte Jahreszeit zu. Abgestellte Heizungen geh&#246;ren dann auch bald der Vergangenheit an und die Sorglosgkeit, wie es warm in der heimischen H&#252;tte wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tage werden wieder k&uuml;rzer, auch wenn es keiner so richtig wahrhaben will, der letzte wirkliche Sommermonat beginnt nun und dann geht es wieder mit Riesenschritten auf die dunkle und vor allem kalte Jahreszeit zu. Abgestellte Heizungen geh&ouml;ren dann auch bald der Vergangenheit an und die Sorglosgkeit, wie es warm in der heimischen H&uuml;tte wird, und noch wichtiger, was das kostet, hat ein Ende.<span id="more-265"></span></p>
<h3>Heizen wird wieder unausweichlich</h3>
<p>Nun ist es also bald wieder so weit. Nach einem sehr hei&szlig;en Sommer, der hoffentlich auch noch weitergeht, steht der Herbst schon wieder vor der T&uuml;re. Gerade f&uuml;r Verbraucher stellt sich nun wieder die Frage nach der Entwicklung des Gaspreises. Seit dem 24. Juni wird es, wenn auch zun&auml;chst nur kalendarisch, langsam wieder Winter und &Auml;nderungen beim Gaspreis kommen so sicher wie die kalten Tage.</p>
<h3>Neue Bedingungen f&uuml;r die Preise</h3>
<p>Nach K&auml;lterekorden im letzten Winter, haben sich die meisten wahrscheinlich gerade erst wieder von der letzten Jahresabrechnung ihres Gasanbieters erholt, ein neuerlicher Preisschock bleibt hoffentlich aus. Die Vorzeichen daf&uuml;r stehen eigentlich ziemlich gut. Denn erst im M&auml;rz hatte der Bundesgerichtshof die Gasanbieter von der &Ouml;lpreisbindung gel&ouml;st und so die Voraussetzungen f&uuml;r mehr Konkurrenz und freie Preisgestaltung geschaffen. Leider hatte das zun&auml;chst einen gegenteiligen Effekt. Mindestens genauso viele Anbieter, vor allem regionale Anbieter, nutzten die L&ouml;sung vom &Ouml;lpreis um die Preise erst einmal ordentlich zu erh&ouml;hen. Und das um ganze satte f&uuml;nf bis sechs Prozentpunkte. Wieder andere senkten ihre Preise, jedoch nicht in gleichem Ma&szlig;e.</p>
<h3>Der Winter macht`s</h3>
<p>Bleibt zu hoffen, dass der Markt das regeln kann. Zwar kann sich niemand so richtig aussuchen ob er heizen will oder nicht und wieviel Gas er verbrauchen m&ouml;chte, jedoch kann eifriges Preise vergleichen und der Wechsel von einem zu teuren Anbieter zu einem g&uuml;nstigeren wenigstens die Konkurrenz der Anbieter untereinander ankurbeln. Vorausgesetzt es kommt nicht zu Preisabsprachen, hat der Verbraucher beim Gaspreis n&auml;mlich zumindest noch ein wenig mitzureden.</p>
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		<title>Pipeline-Bau in Bulgarien</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bulgarien plant den Bau einer neuen Gas-Pipeline, um von Russland hinsichtlich der Gaslieferungen unabh&#228;ngiger zu werden. Am Montag stellte Rum&#228;nien der &#214;ffentlichkeit seine neue Energiestrategie vor. Verl&#228;uft alles nach Plan, dann sollt der Bau der neuen Pipeline bis Ende 2013 abgeschlossen sein. &#220;ber diesen neuen Versorgungskanal soll Gas aus Aserbaidschan importiert werden k&#246;nnen. Zudem soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bulgarien plant den Bau einer neuen Gas-Pipeline, um von Russland hinsichtlich der Gaslieferungen unabh&auml;ngiger zu werden. Am Montag stellte Rum&auml;nien der &Ouml;ffentlichkeit seine neue Energiestrategie vor.<span id="more-264"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Verl&auml;uft alles nach Plan, dann sollt der Bau der neuen Pipeline bis Ende 2013 abgeschlossen sein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&Uuml;ber diesen neuen Versorgungskanal soll Gas aus Aserbaidschan importiert werden k&ouml;nnen. Zudem soll durch die neue Pipe fl&uuml;ssiges Erdgas aus Algerien, &Auml;gypten, Oman und Nigeria nach Bulgarien flie&szlig;en.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Neben dem Bau der neuen Pipeline plant Bulgarien weitere Projekte. Zum Beispiel wird derzeit nach neuen westlichen Investoren f&uuml;r den Bau des Kernkraftwerks in Belene gesucht. Zur Zeit sind die Bauarbeiten des Atomkraftwerks auf Eis gelegt. Um neue Investoren f&uuml;r die Finanzierung des Baus zu gewinnen, soll Ende n&auml;chsten Jahres eine Elektrizit&auml;tsb&ouml;rse in Bulgarien abgehalten werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kenner der Energiebranche sind der Meinung, dass bis zur Bewilligung des Entwurfes zur neuen Energiestrategie Bulgariens nicht mehr allzu viel Zeit vergehen wird. Gegenw&auml;rtig bezieht Bulgarien noch rund 70 Prozent seiner ben&ouml;tigten Energie aus dem Ausland, haupts&auml;chlich aus dem Nachbarland Russland. Dies soll sich mit der Umsetzung der neuen Energiestrategie &auml;ndern. Au&szlig;erdem will das Land Bulgarien seinen Energieverbrauch innerhalb der kommenden zehn Jahre gut um die H&auml;lfte senken. Gegenw&auml;rtig ist Bulgarien noch der gr&ouml;&szlig;te Energieverbraucher in der EU.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
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		<title>Umweltbewusstsein mangelhaft</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 07:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne &#214;l und Gas k&#246;nnten wir nicht leben. Die Energieversorgung durch fossile Brennstoffe macht immer noch den h&#246;chsten Anteil am Energiemarkt aus. Wie abh&#228;ngig die westliche Welt von diesen Reserven ist, wird immer wieder deutlich. Weltpolitische Verwicklungen und sogar Kriege gehen darauf zur&#252;ck. Die Bem&#252;hungen von den &#214;l- und Gasadern der Erde wegzukommen sind zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne &Ouml;l und Gas k&ouml;nnten wir nicht leben. Die Energieversorgung durch fossile Brennstoffe macht immer noch den h&ouml;chsten Anteil am Energiemarkt aus. Wie abh&auml;ngig die westliche Welt von diesen Reserven ist, wird immer wieder deutlich. Weltpolitische Verwicklungen und sogar Kriege gehen darauf zur&uuml;ck. Die Bem&uuml;hungen von den &Ouml;l- und Gasadern der Erde wegzukommen sind <span id="more-259"></span>zwar vorhanden und zeigen sich in Form von Energiesparprogrammen, der Promotion erneuerbarer Energien und dem Bem&uuml;hen Alternativen zu den &ouml;l- und gasabh&auml;ngigen Verbrauchsformen zu finden.</p>
<h2>Wer denkt an die Umwelt?</h2>
<p>Das wichtigste beim Umweltschutz ist wohl, das Bewusstsein f&uuml;r diese Thematik zu sch&auml;rfen. Denn alle Sparma&szlig;nahmen helfen nichts, wenn den Menschen nicht bewusst ist, wozu das Ganze gut ist. H&auml;ufig wird mit Einsparungen finanzieller Art argumentiert, was den Einzelnen nat&uuml;rlich lediglich in sein Portemonnaie schauen l&auml;sst, wenn es darum geht ob er noch mal den Tank voll macht und auch die n&auml;chste Tour zum Briefkasten um die Ecke mit dem Auto macht. Die meisten sind zwar am ehesten &uuml;ber das eigene Geld zum Sparen von Ressourcen zu motivieren, die Motivation sollte aber &ndash; zumindest auch &ndash; eine andere sein.</p>
<h2>Mit gutem Beispiel voran</h2>
<p>Ein wirtschaftliches Interesse haben wohl auch die gro&szlig;en &Ouml;l- und Gastunternehmen. Und dieses &uuml;bertrifft das Verantwortungsgef&uuml;hl bez&uuml;glich &ouml;kologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit bei Weitem. Aktuelle zeigt das Beispiel des britischen Konzern BP, wie das Eingehen eines hohen Risikos einen Ernstfall nach sich ziehen kann. Aus der Motivation heraus, schnell und billig fossile Brennstoffe zu f&ouml;rdern wurden alle Grundregeln zur Sicherheit und Nachhaltigkeit des Unternehmens gebrochen. So konnte es zur gr&ouml;&szlig;ten &Ouml;lkatastrophe der amerikanischen Geschichte kommen, deren Ausma&szlig;e immer noch zunehmen.</p>
<h2>Verbesserungsw&uuml;rdig</h2>
<p>Eine aktuelle Studie zeigte jetzt, dass die Bem&uuml;hungen um wirtschaftliche und &ouml;kologische Nachhaltigkeit bei allen Gasanbietern zu w&uuml;nschen &uuml;brig lassen. Ganz klar sagt diese Studie allerdings auch, dass die Ursache f&uuml;r die geringe Besch&auml;ftigung mit Fragen der Verantwortung einher gehen mit dem Wunsch der Verbraucher nach billigen und immer verf&uuml;gbaren Brennstoffen, deren Preise m&ouml;glichst gleich bleiben. Angesichts der schwindenden Vorr&auml;te sind die Unternehmen immer schneller bereit zur Erf&uuml;llung dieses Verbraucherwunsches und nat&uuml;rlich auch zur F&uuml;llung der eigenen Kassen, h&ouml;here Risiken bei der F&ouml;rderung der Rohstoffe einzugehen. Der bedenkenlose Konsum &ouml;ffnet der Gier der Unternehmen jedoch T&uuml;r und Tor. Auch und insbesondere die Verbraucher k&ouml;nnen die Verantwortung damit nicht bei den Unternehmen abgeben</p>
<p><!--more--></p>
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