Autos mit Gasantrieb

Was ist eigentlich aus den Erdgas-Autos geworden? Eine Zeit lang hatte sich ein regelrechter Hype darum gebildet und es wurde fleißig daran gearbeitet, das Tankstellennetz auszubauen und die Bevölkerung hinsichtlich der Gefahren, die sie von einem Fahrzeug mit großen Gastanks im Kofferraum, erwarteten, zu beruhigen und das Ganze überhaupt für eine breite Masse salonfähig machen. Nun wird das Elektroauto gepusht und kein Mensch redet inzwischen mehr vom Gasauto. Wie kommt das?

Gefahren waren gebannt

Die Gefährlichkeit stand beim Kontraargument gegen Gas nicht an erster Stelle der zahlreichen Bedenken. Doch die Hersteller sträubten sich gegen die neue Antriebsart und argumentierten, dass Gas als ebenfalls fossiler Brennstoff keine Versorgungsprobleme lösen kann. Einzig der Verbraucher profitiert vom günstigeren Preis des Gas. So wurde Gas zur alternativen Antriebsart Marke Eigenbau. Besonders schluckfreudige Modelle, wie zum Beispiel viele amerikanische Straßenkreuzer und große Pick Up Trucks oder Vans ließen sich die großen Gasflaschen an Stelle der riesigen Treibstofftanks einbauen. Bei einem Verbrauch von 15-25 Litern und mehr, wurde Gas zur einzig vernünftigen Alternative der “dicken Schlitten”

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Nicht weg, aber unauffällig

Auch heute noch gibt es den Gasantrieb. Meist immer noch am weitesten unter den automobilen Schluckspechten verbreitet, als Alternative zum begleitenden Tankwagen. Allerdings konnte sich die Lösung nie völlig durchsetzen, da die Hersteller Recht behielten. Gas ist außerdem durch die Ölpreisbindung ähnlich teuer geworden und die mit Strom betriebenen Fahrzeuge der Zukunft versprechen im Kombination mit Solarenergie wesentlich sauberere und zukunftsfähigere Lösungen, die letztlich nicht nur die Umwelt sondern auch das Portemonnaie entlasten wird.

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